Winmagic SecureDoc - Festplattenverschlüsselung |
| |
|
|
|
SecureDoc von Winmagic Inc. ist eine leistungsstarke Anwendung zum Schutz der vertraulichen Informationen eines Unternehmens vor allem auf mobilen Geräten wie Notebooks, durch Verschlüsselung der kompletten Festplatte, sowie starker Benutzerauthentisierung.
Mehr über die Prinzipien der Verschlüsselungslösungen
|
 |
|
|
Die hervorstechendste Eigenschaft von SecureDoc ist das Management über den SecureDoc Enterprise Server und dessen hohe Integration in die Microsoft Windows Umgebung (Active Directory, Windows PKI, MS-SQL). seine Skalierbarkeit. Mit dem SecureDoc Enterprise Server (SES) kann Secure Doc natürlich remote installiert und administriert werden, ohne das es ein “Master Password” gibt.
|
|
SecureDoc ist damit natürlich auch eine "pre-boot authentication" dh. der Anwender muss sich, noch bevor das Betriebssystem geladen wird (es ist ja verschlüsselt) schon authentisieren. Das kann auf verschiedenste Art und Weise passieren, mit simplen Passworten, Smart Cards, USB tokens, bzw. Zertifikaten einer PKI, basierend auf PKCS#11 Standard.
Besondere konfigurierbare Features sind z.B. das Verschlüsseln von externen Medien, sodass neben USB-Speichersticks auch auf diesem Rechner erstellte CD-ROMs verschlüsselt sind, oder z.B. eine Zeroise-Funktion, mit der ein Rechner aus der Ferne von zentraler Stelle "deaktiviert" werden kann. (und nur mit einer besonderen Recovery-CD wieder aktiviert werden kann)
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Interessante Basisinformation zum Vergleich von Verschlüsselungslösungen - Prinzip von Dateiverschlüsselungen
- Arbeitsweise von Verschlüsselungslösungen
- Problemfelder von Verschlüsselungslösungen
|
|
|
|
Aber so eine Verschlüsselungslösung bietet Microsoft doch schon an!
Nein, mitnichten! Der Vista Bitlocker von Microsoft hat bei weitem nicht den Umfang, den Winmagic Securedoc bietet.
|
Einschränkungen von Microsofts Vista Bitlocker |
 |
Nur für Vista Enterprise und Ultimate Versionen. |
 |
Bei TPM-only Absicherung des Schlüssel ohne PIN oder verlangtem USB-Device, kann der Rechner gebootet werden und ist für normale Login-Attacken anfällig. |
 |
TPM-basierte Ausrollungen machen zumeist BIOS Updates auf älteren Maschinen notwendig. |
 |
Kein Unterstützung für starke Smart Card basierte Authentisierung für den Entschlüsselungsschlüssel. |
 |
USB-Devices werden von den Usern oftmals nahe dem Rechner gelagert, womit die zusätzliche Sicherheit einer Sicherung mit USB-Devices umgangen wird. |
 |
Die erste Bitlocker-Release kann nur die Bootpartition verschlüsseln, weitere Datenpartiitionen können nicht verschlüsselt werden, auch wenn sie auf derselben physischen Platte liegen. (Fix in späteren Releases ist zu erwarten) |
 |
Die erste Bitlocker-Release kann keine Partitionen auf weiteren Platten (auch über USB angeschlossene Platten) verschlüsseln. (Fix in späteren Releases ist zu erwarten) |
 |
Kein support für USB flash drives. |
 |
Die 1.5 GB große versteckte, aktive Systempartition kann zu Konflikten mit OEM Konfigurationen führen (wie z.b. Recovery Partitions). |
 |
BitLocker ist konsistent mit derzeitigen Windows Mobile-based Lösungen. |
 |
BitLocker ist nicht lizensierbar für Virtualisierungslösungen. |
 |
Bei Verwendung des Active Directory zur Speicherung von Key Recovery Informationen, wird eine AD-Erweiterung sowie ein Windows Server 2003-level Active Directory mit SP1 verlangt, |
 |
Bitlocker verfügt über keine Architektur den Verschlüsselungsalgortihmus zu wechseln. AES 128 und 256 (mit optionalem Diffuser Algorithmus) ist die einzige Wahlmöglichkeit. |
 |
|
|
|
|
|
|