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Workstation und Domain-Logon |
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Gegenüber Datenverarbeitungsystemen authentisiert man sich mit einem "Credential" - einem Berechtigungsnachweis. Diese kann etwas sein "was man weiß" (Passwort), "was man hat" (Karte, Zertifikat) oder "was man ist" (Biometrisch) bzw. eine Kombination davon. Diese Varianten bieten unterschiedliches Sicherheitsniveau.
Bei aktuellen Windows Betriebssystemen unterstützen Winlogon und das Graphical Identification and Authentication Modul (GINA) im Zusammenspiel das Logon auf einem Rechner bzw. eine Domäne, die durch Gruppenrichtlinien in Active Directory konfiguriert werden kann. Von Haus aus wird dabei das Logon mit Passworten und ebenso das Logon mit Smart Cards unterstützt.
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Wird ein Smart Card Reader beim Hochfahren entdeckt, meldet Winlogon neben der Eingabe Strg-Alt-Entf Kombination auch das Stecken und Ziehen einer Smart Card der GINA. Beim Logon fordert die GINA durch ein Fenster zur Eingabe der PIN auf der Tastatur ein, die danach für die Authentisierung gegenüber der Karte verwendet wird.
Smart Cards benötigen einen installierten Smart Card CSP am Rechner, der die Karte ansprechen kann, wobei einige CSPs schon mitgeliefert werden.
Der Anmeldeprozess kann durch Austauschen der Microsoft GINA (msgina.dll) mit einer adaptierten GINA flexibel gestaltet werden. Für kleiner Installation mit wenigen Benutzern reichen die integrierten Funktionen von Windows aus, bei vielen Smart Card Benutzern ist ein Kartenmanagementsystem
zur Verwaltung sehr zu empfehlen.
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Linktipps |
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einzelner Lösungen erfahren, der kryptographischen Grundlagen
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und wie Sie diese Lösungen im Rahmen ihrer IT-Security Governance
in Ihre Organisation einführen bzw. diese erfolgreich umsetzen.
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