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Vergleichstests |
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Der Reader-Test des cryptoshop ermöglicht es Ihnen, Ihren Kartenleser einem Performance-Test zu unterziehen. Ihr Kartenleser wird dabei nach unterschiedlichen Kriterien getestet und dann mit von uns ermittelten Messwerten verglichen. Die Ergebnisse werden sowohl absolut als auch prozentuell dargestellt und ermöglichen so eine Einschätzung der Gesamt-Performance Ihres Kartenlesers in Kombination mit verschiedenen Chipkarten. Folgende Tests werden während des Tests durchgeführt:
Reset-Test: Die Anzahl der durchführbaren Resets innerhalb von zwei Sekunden.
Kommunikationstests: Für jeden Test (kurz, mittel, lang) wird ermittelt, wie viele Byte innerhalb von zwei Sekunden übertragen werden können.
Kurz: Übertragung von 7 Byte Mittel: Übertragung von 32 Byte. Lang: Übertragung von 256 Byte
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Als Testssystem für die USB-Kartenleser wurde ein Windows®-PC mit folgender Ausstattung verwendet: Windows XP Professional SP2 Intel Pentium® 4 2,8 GHz Intel 875P Chipset 1 GB DDR400 RAM 14 PC/SC Reader angeschlossen
Für die Tests mit PCMCIA-Kartenlesern wurde ein Windows®-Notebook mit folgender Ausstattung verwendet:
Windows XP Professional SP2 Intel Pentium® M 1,73 GHz 512 MB DDR
Als Endergebnis liefert der Reader-Tests einen Performance-Vergleich, der Ihren Kartenleser in Relation (prozentuell) zu dem von uns verwendeten Referenz-Kartenleser (Onmikey 3121) setzt.
"Die Performance von Smart Card Readern"
- in der Septemberausgabe 2005 des IT-Security Magazins
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Die Referenz-Chipkarten, die wir für Kartenleser-Test heran ziehen, verfügen alle über unterschiedliche ATR’s wodurch sie in Kombination mit den getesteten Kartenlesern zu unterschiedlichen Performance-Ergebnissen führen. Konkret ist die Performance eines Kartenlesers sehr von der verwendeten Chipkarte und deren ATR
abhängig. Verfügt eine Karte über mehrere ATR’s besteht die Möglichkeit die Chipkarte mit unterschiedlichen Parametern anzusprechen, was auch in unterschiedlicher Performance resultiert. Generell liefert eine Chipkarte beim ersten, durch den Leser ausgelösten, Reset eine spezifische ATR zurück. Diese ATR verlangt, dass der Leser die Kommunikation nach den vorgegebenen Parametern durchführt. Ist der Kartenleser nicht in der Lage, eine Kommunikation mit den vorgegebenen Parametern durchzuführen (weil er z.B. langsamer arbeitet) hat der Leser die Möglichkeit mittels eines sog. Warm-Resets zwischen den weiteren (falls vorhanden) ATR’s der Karte durchzuschalten. Bietet die Chipkarte alternative ATR’s an, mit denen der Kartenleser umgehen kann, so werden diese Parameter für die weitere Kommunikation verwendet. Kann der Kartenleser mit keiner der ATR’s etwas anfangen, so ist eine Kommunikation zwischen Kartenleser und Chipkarte nicht möglich. Wie ein Kartenleser bei einem Performance-Test abschneidet, hängt sehr stark von der eingesetzten Chipkarte ab. Weitere Einflussfaktoren sind auch die Rechenleistung des PCs, sowie interessanterweise auch die Anzahl der installierten PC/SC Treiber am Rechner. Ein Vergleich zwischen Smart Card Reader sollte deswegen auf einem einzigen System durchgeführt werden.
Auf weiteren Seiten finden sie die ATR’s von getesteten Referenzkarten aufgelistet. Exemplarisch finden Sie von der Gemalto Classic TPC IS (GemSafe Xpresso 32K) eine detaillierte Aufschlüsselung
der einzelnen Parameter der ATR vorgenommen, um die ATR-Grundlagen
anhand eines Beispiels zu demonstrieren.
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Testkarten |
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