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802.1X und Microsoft
| WLAN Security - Checklist
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WLAN Verschlüsselung |
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WEP |
WEP einzusetzen ist zumindest besser als gar nichts und in Verbindung mit 802.1X
mit dynamischem Schlüsselmanagement kann die Sicherheit höher gestaltet werden. Die WEP-Schlüssellänge die man bei manchen WLAN Produkten auswählen kann, ist zweitrangig, da die Unsicherheit von WEP durch die Designschwächen
bei der Verwendung des Initialisierungsvektors verursacht wird. WEP64 ist der Standard, höhere Schlüssellängen wie WEP128 sind proprietäre Non-standard-WEPs und erhöht nur die Gefahr einer Inkompatibilität zum Opfer zu fallen.
Wichtig ist mit 802.1X einen EAP-Typ
zu verwenden, der Schlüsselmaterial erzeugt und so per-user oder per-session WEP-Schlüssel zulässt.
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WPA |
Wi-Fi Protected Access kann als Zwischenlösung zwischen WEP und 802.11i gute Dienste leisten, da WPA zu 802.11i aufwärtskompatibel sein soll bzw. ist. WPA verwendet TKIP
, ein verbessertes WEP, einige Anbieter bieten auch schon AES
an. WPA kann im PSK-Modus laufen, wo für das dynamische Schlüsselmanagement - den regelmäßigen Austausch des Temporal Key, ein zweiter Schlüssel konfiguriert wird. Da bei Kenntnis dieses Schlüssels die WLAN-Übertragungen ebenfalls kein Problem für Angreifer darstellen, ist wie bei WEP ein regelmäßiger Tausch dieses Schlüssels notwendig.
Wesentlich besser ist es WPA im Enterprise Modus zu betreiben, dass, wie schon zu erraten ist, auf 802.1X aufsetzt und somit auch per-user oder per-session keys erlaubt und somit eine wesentliche Erleichterung im Betrieb eines benutzerreichen WLAN darstellt.
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Linktipps |
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